Wenn man älter wird, dann ist das Leben nicht mehr so leicht wie es früher noch war. Die Knochen werden alt, das Herz spielt vielleicht nicht mehr so mit wie früher und Gelenke, Gehirn und Haut haben auch schon bessere Zeiten erlebt. Das ist aber ein ganz normaler Vorgang, der bei jedem Menschen zu erwarten ist. Der Körper des Menschen ist darauf ausgelegt nur für eine bestimmte Zeit „sein Werk“ zu tun. Diese Zeit ist heutzutage durch die moderne Medizin und einem gesunden Lebensstil weitaus länger als noch vor 200 Jahren. Zwar gehen vielen Männern immer noch die Haare aus, aber Produkte wie z.B. Regaine versuchen den Verlust zu stoppen.

Am Ende kommt es aber auf jeden selbst an, wie er sein Leben lebt. Hat er nicht sein Leben auf gesunde Art und Weise gelebt, so darf ich nicht damit rechnen, dass sein Köper diese Behandlung auch im Alter durchsteht. Gerade Rauchen und Alkohol wirken sich negativ auf den Körper aus. Die Lunge, die Leber und die Haut können sich zwar etwas erholen, aber Schäden können nicht wieder rückgängig gemacht werden. Aus diesem Grund ist es ratsam nie mit dem rauchen anzufangen und Alkohol nur in Maßen zu trinken. Zudem ist allgemein bekannt, dass regelmäßige Bewegung dem Körper gut tut. Es muss kein Leistungssport sein, aber es sollte regelmäßig sein. Sei es Joggen, Radfahren oder Nordic Walking. Jede Bewegung tut gut und in der Regel können diese Sportarten bis ins hohe Alter betrieben werden. Für die geistige Fitness sollte man jederzeit sorgen. Wer sich geistig nicht betätigt, der rostet ein. Deshalb sollten Bücher lesen, Kreuzworträtsel oder Sudokus zum Alltag gehören. Fernsehen sollte als Informationsmedium und Unterhaltungsmedium verstanden werden, nicht aber als geistige Herausforderung, wie es oft der Fall ist. Die Shows im Vormittags-Fernsehen zeigen das geistige Niveau der Menschen genau. Fernsehen fördert nicht den Geist. Es dient dazu, dass sich das Gehirn „abschaltet“. Tebonin ist ein Mittel, was insbesondere bei Konzentrations- und Gedächtnisstörungen angewendet wird. Ein Weg um den Prozess im Alter zu verlangsamen.